Kimchi — ein koreanischer Klassiker, der sich nun auch schon seit einiger Zeit bei uns etabliert hat. Trendy und traditionell zugleich. Doch was ist so besonders an Kimchi? Kimchi hat nicht nur einen ganz besonderen eigenen Geschmack, es ist durch den Fermentationsprozess auch ein sehr gesundes Lebensmittel.

Wenn Du Kimchi kaufst, solltest Du darauf achten, dass es auch tatsächlich ein fermentiertes Produkt ist. Das erkennst Du daran, dass es höchstwahrscheinlich in der Kühlung gelagert und durch entsprechende Hinweise auf dem Etikett gekennzeichnet ist. Es gibt auch ungekühltes Kimchi in den Supermärkten. Dieses wurde jedoch zur Haltbarmachung pasteurisiert und verliert somit wertvolle Nährstoffe.

Wie Du selbst fermentiertes Kimchi herstellst — ohne jegliche künstliche Zusätze etc. — zeige ich Dir jetzt.

Traditionelles Kimchi wird in Korea aus Chinakohl und Rettich hergestellt. Es kann jedoch jedes Gemüse fermentiert werden — somit sind im Laufe der Zeit auch unterschiedliche Kimchi-Varianten entstanden. Der Kreativität sind also keine Grenzen gesetzt. Mein Rezept besteht aus Chinakohl, Karotten und Frühlingszwiebeln.

Doch wie verzehrt man Kimchi überhaupt, bzw. in welchen Rezepten kann man es verarbeiten? Kimchi kann einfach pur gegessen werden, Du kannst es aber z.B. auch in Bowls und Salaten einbinden, unter Nudeln oder Reis mischen oder — und das ist mein absoluter Favorit — ein Grilled Kimcheese Sandwich damit zubereiten.